Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungs- und Hilfsdiensten
Fokus: Eigensicherung
Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo in Deutschland Feuerwehrkräfte und Rettungskräfte beleidigt, bedroht, angerempelt oder bespuckt werden. Bei Angehörigen von Feuerwehr und Rettungsdienst zeichnet sich in Hinblick auf die jährlichen Übergriffe ein weiterer Anstieg ab.
Die Anzahl der Angriffe auf Einsatzkräfte der Rettungsdienste und Feuerwehren steigt seit Jahren. Mit den massiven und gezielten Attacken gegen Einsatzkräfte in der Silvesternacht 2022/23 wurde eine neue, bisher unbekannte Gewaltintensität erreicht.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie Konflikte rechtzeitig erkennen und professionell deeskalieren können. Ferner vermitteln wir Ihnen, wie Sie im Falle einer erfolglosen Deeskalation Angriffen im Einsatzraum rechtskonform begegnen können.
Die Eigensicherung im Einsatzgeschehen steht im Vordergrund dieses Seminars, in dem theoretische Grundlagen zum Thema Aggression und Gewalt vermittelt sowie praktische Lösungsansätze und Verhaltensweisen erarbeitet sowie Selbstverteidigungstechniken trainiert werden.
Feuerwehr Eigensicherung – Grundlagen
Dieses Seminar thematisiert die zusätzlichen Gefahren für Feuerwehrkräfte im Einsatzraum durch aufgebrachte Menschen, die sich in einer Extremsituation befinden sowie Störer und Gaffer.
Hilfsdienst Eigensicherung – Grundlagen
Dieses Seminar ist für Organisationen konzipiert, die im Katastrophenfall humanitäre Hilfe im In- und Ausland ableisten.
Rettungsdienst Eigensicherung – Grundlagen
Dieses Seminar richtet sich speziell an Einsatzkräfte, die mit der Erstversorgung verletzter Personen im Einsatzraum betraut sind.
Individuelle Seminare
Das modulare Baukastensystem ermöglicht uns eine sehr individuelle Konzepterstellung, die auf Ihre speziellen Bedürfnisse passgenau zusammengestellt ist.
Feuerwehr Eigensicherung – Grundlagen
Verzweifelte Menschen in Extremsituationen, sowie aggressive Störer und schaulustige Gaffer können zu einer Gefahr für die eingesetzten Feuerwehrkräfte und anderer Menschen am Einsatzort werden. Im Rahmen des Seminars schärfen wir das Gefahrenradar der Einsatzkräfte und vermitteln wirksame Techniken und Taktiken zur Deeskalation, Eigensicherung und Selbstverteidigung.
Jedermannsrechte, wie das Notwehrrechtrecht und der rechtfertigende Notstand nach dem Strafgesetzbuch (StGB) sind ebenso wichtige Rechtsnormen wie der Notstand nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), um einer Gefahr durch aggressive Störer rechtskonform begegnen zu können. Bei uns lernen die Teilnehmenden nicht nur die rechtlichen, sondern auch die taktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten sich zur Wehr zu setzen.
Als Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehren, Berufsfeuerwehren und Werksfeuerwehren, sind Sie hier also genau richtig.
Rechtliche Grundlagen
Das Notwehrrecht, der rechtfertigende Notstand und andere Jedermannsrechte, die ein körperliches Einschreiten gegen Angreifer und andere Störer rechtlich legitimieren, stehen in diesem Modul im Fokus und werden den Teilnehmenden verständlich erläutert.
Anhand von realistischen Beispielen und gesetzlichen Grundlagen erfahren die Teilnehmenden, welche Abwehrhandlungen in welcher Situation angewandt werden dürfen und wo die gesetzlichen Grenzen und wo die Grenzen der Erforderlichkeit bzw. Verhältnismäßigkeit liegen.
Gefahrenprävention im Einsatz
Gefahren von körperlichen Übergriffen und verbalen Attacken erst gar nicht entstehen lassen, steht im Vordergrund dieses Schulungsangebots.
Viele dieser Gefahrensituationen können bereits im Vorfeld durch strategische und organisatorische Maßnahmen verhindert oder zumindest abgeschwächt werden.
Eine strukturierte Einsatzvorbereitung (einschließlich der mentalen Einsatzvorbereitung), eine kompetenzorientierte Aufgabenverteilung innerhalb des Teams, die lageangepasste Kommunikation und das sogenannte Gefahrenradar sind wichtige Eigensicherungsinstrumente zur Steigerung der Sicherheit von Einsatzkräften.
Einsatzerfahrene Trainer erläutern die wichtigsten Strategien und Eigensicherungsmaßnahmen für eine erfolgreiche Gefahrenprävention im Einsatz anhand realistischer Sachverhalte und Szenarien.
Deeskalationstraining
Die teilnehmenden Einsatzkräfte von Feuerwehren, Rettungs- und Hilfsdiensten, lernen mit Aggressionen von Bürgern umzugehen und die Situation zu entschärfen.
Wir zeigen, wie man angespannte Situation mit guten Strategien und geschickter Gesprächsführung kontrollieren und deeskalieren kann. Wir schärfen das sogenannte Gefahrenradar und zeigen Ihnen Strategien im Umgang mit Stress und Provokationen.
Mit realitätsnahen Rollentrainings werden die zuvor erlernten Strategien in die Tat umgesetzt und geübt.
Selbstbehauptungstraining
Die Teilnehmenden lernen sich souverän durchzusetzen und anderen Personen ihre Grenzen aufzuzeigen. Durch den Abbau von Selbstzweifeln und die Steigerung des Selbstwertgefühls erlangen die Teilnehmenden ihr Selbstbewusstsein (zurück). Mit theoretischen Inhalten und praktischen Übungen führen wir die Teilnehmenden schrittweise zum Erfolg.
Selbstverteidigungstraining
Insbesondere für Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Hilfs- oder Rettungsdienste wird die Möglichkeit sich selbst oder andere verteidigen zu können zunehmend wichtig. Aktuelle Statistiken zeigen auf, dass allein im Jahr 2021 insgesamt 2160 Rettungskräfte Opfer von Gewalt im Einsatz wurden, das sind 133 Vorfälle mehr als im Jahr zuvor*.
Wir zeigen den Teilnehmenden wie Sie sich rechtmäßig schützen und ggf. zur Wehr setzen können. Die Techniken sind für alt und jung einfach umsetzbar. Selbstverteidigung ist keine Frage der Kraft, sondern eine Frage der inneren Einstellung und richtigen Technik. Wir führen dieses Training auch gerne auf der Dienststelle oder Feuer-/Rettungswache der Teilnehmenden durch.
*Quellenangabe: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1267434/umfrage/gewalt-gegen-feuerwehr-und-rettungsdienste/#:∼:text=Im%20Jahr%202021%registrierte%20die,aus%20der%20genannten%20Berufsgruppe%20erfasst
Rettungsdienst Eigensicherung – Grundlagen
Dieses Seminar richtet sich an Notfallsanitäter, Rettungssanitäter, Rettungshelfer und Notärzte. Im Fokus stehen die wichtigsten Aspekte über Gefahrenprävention, deeskalative Gesprächsführung und Selbstverteidigungstechniken, die im Zuge Ihres Einsatzes notwendig werden können, um sich und andere zu schützen.
Als Angehöriger von Organisationen wie bspw. dem Deutschen Roten Kreuz, dem Arbeiter-Samariter-Bund, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, der Johanniter-Unfall-Hilfe, dem Malteser Hilfsdienst, der Bergwacht, der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger sowie allen anderen privaten und kommunalen Rettungsdienstunternehmen, sind Sie hier genau richtig.
Rechtliche Grundlagen
Das Notwehrrecht, der rechtfertigende Notstand und andere Jedermannsrechte, die ein körperliches Einschreiten gegen Angreifer und andere Störer rechtlich legitimieren, stehen in diesem Modul im Fokus und werden den Teilnehmenden verständlich erläutert.
Anhand von realistischen Beispielen und gesetzlichen Grundlagen erfahren die Teilnehmenden, welche Abwehrhandlungen in welcher Situation angewandt werden dürfen und wo die gesetzlichen Grenzen und wo die Grenzen der Erforderlichkeit bzw. Verhältnismäßigkeit liegen.
Gefahrenprävention im Einsatz
Gefahren von körperlichen Übergriffen und verbalen Attacken erst gar nicht entstehen lassen, steht im Vordergrund dieses Schulungsangebots.
Viele dieser Gefahrensituationen können bereits im Vorfeld durch strategische und organisatorische Maßnahmen verhindert oder zumindest abgeschwächt werden.
Eine strukturierte Einsatzvorbereitung (einschließlich der mentalen Einsatzvorbereitung), eine kompetenzorientierte Aufgabenverteilung innerhalb des Teams, die lageangepasste Kommunikation und das sogenannte Gefahrenradar sind wichtige Eigensicherungsinstrumente zur Steigerung der Sicherheit von Einsatzkräften.
Einsatzerfahrene Trainer erläutern die wichtigsten Strategien und Eigensicherungsmaßnahmen für eine erfolgreiche Gefahrenprävention im Einsatz anhand realistischer Sachverhalte und Szenarien.
Deeskalationstraining
Die teilnehmenden Einsatzkräfte von Feuerwehren, Rettungs- und Hilfsdiensten, lernen mit Aggressionen von Bürgern umzugehen und die Situation zu entschärfen.
Wir zeigen, wie man angespannte Situation mit guten Strategien und geschickter Gesprächsführung kontrollieren und deeskalieren kann. Wir schärfen das sogenannte Gefahrenradar und zeigen Ihnen Strategien im Umgang mit Stress und Provokationen.
Mit realitätsnahen Rollentrainings werden die zuvor erlernten Strategien in die Tat umgesetzt und geübt.
Selbstbehauptungstraining
Die Teilnehmenden lernen sich souverän durchzusetzen und anderen Personen ihre Grenzen aufzuzeigen. Durch den Abbau von Selbstzweifeln und die Steigerung des Selbstwertgefühls erlangen die Teilnehmenden ihr Selbstbewusstsein (zurück). Mit theoretischen Inhalten und praktischen Übungen führen wir die Teilnehmenden schrittweise zum Erfolg.
Selbstverteidigungstraining
Insbesondere für Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Hilfs- oder Rettungsdienste wird die Möglichkeit sich selbst oder andere verteidigen zu können zunehmend wichtig. Aktuelle Statistiken zeigen auf, dass allein im Jahr 2021 insgesamt 2160 Rettungskräfte Opfer von Gewalt im Einsatz wurden, das sind 133 Vorfälle mehr als im Jahr zuvor*.
Wir zeigen den Teilnehmenden wie Sie sich rechtmäßig schützen und ggf. zur Wehr setzen können. Die Techniken sind für alt und jung einfach umsetzbar. Selbstverteidigung ist keine Frage der Kraft, sondern eine Frage der inneren Einstellung und richtigen Technik. Wir führen dieses Training auch gerne auf der Dienststelle oder Feuer-/Rettungswache der Teilnehmenden durch.
*Quellenangabe: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1267434/umfrage/gewalt-gegen-feuerwehr-und-rettungsdienste/#:∼:text=Im%20Jahr%202021%registrierte%20die,aus%20der%20genannten%20Berufsgruppe%20erfasst
Hilfsdienste Eigensicherung – Grundlagen
Aufgebrachte, aggressive und gewaltbereite Bürger können in Katastrophengebieten zu eigensicherungsrelevanten Gefahren für die eingesetzten Kräfte werden. Im Rahmen des Seminars schärfen wir das Gefahrenradar der Einsatzkräfte und vermitteln wirksame Techniken und Taktiken zur Deeskalation, Eigensicherung und Selbstverteidigung.
Als Angehöriger von Organisationen wie bspw. dem Technischen Hilfswerk, dem Bundesverband Rettungshunde, der Aktion Deutschland hilft, den Ärzten und Ingenieuren ohne Grenzen, den Kinderhilfswerken und alle anderen Organisationen mit Zivil- und Katastrophenschutzaufgaben, sind Sie hier genau richtig.
Rechtliche Grundlagen
Das Notwehrrecht, der rechtfertigende Notstand und andere Jedermannsrechte, die ein körperliches Einschreiten gegen Angreifer und andere Störer rechtlich legitimieren, stehen in diesem Modul im Fokus und werden den Teilnehmenden verständlich erläutert.
Anhand von realistischen Beispielen und gesetzlichen Grundlagen erfahren die Teilnehmenden, welche Abwehrhandlungen in welcher Situation angewandt werden dürfen und wo die gesetzlichen Grenzen und wo die Grenzen der Erforderlichkeit bzw. Verhältnismäßigkeit liegen.
Gefahrenprävention im Einsatz
Gefahren von körperlichen Übergriffen und verbalen Attacken erst gar nicht entstehen lassen, steht im Vordergrund dieses Schulungsangebots.
Viele dieser Gefahrensituationen können bereits im Vorfeld durch strategische und organisatorische Maßnahmen verhindert oder zumindest abgeschwächt werden.
Eine strukturierte Einsatzvorbereitung (einschließlich der mentalen Einsatzvorbereitung), eine kompetenzorientierte Aufgabenverteilung innerhalb des Teams, die lageangepasste Kommunikation und das sogenannte Gefahrenradar sind wichtige Eigensicherungsinstrumente zur Steigerung der Sicherheit von Einsatzkräften.
Einsatzerfahrene Trainer erläutern die wichtigsten Strategien und Eigensicherungsmaßnahmen für eine erfolgreiche Gefahrenprävention im Einsatz anhand realistischer Sachverhalte und Szenarien.
Deeskalationstraining
Die teilnehmenden Einsatzkräfte von Feuerwehren, Rettungs- und Hilfsdiensten, lernen mit Aggressionen von Bürgern umzugehen und die Situation zu entschärfen.
Wir zeigen, wie man angespannte Situation mit guten Strategien und geschickter Gesprächsführung kontrollieren und deeskalieren kann. Wir schärfen das sogenannte Gefahrenradar und zeigen Ihnen Strategien im Umgang mit Stress und Provokationen.
Mit realitätsnahen Rollentrainings werden die zuvor erlernten Strategien in die Tat umgesetzt und geübt.
Selbstbehauptungstraining
Die Teilnehmenden lernen sich souverän durchzusetzen und anderen Personen ihre Grenzen aufzuzeigen. Durch den Abbau von Selbstzweifeln und die Steigerung des Selbstwertgefühls erlangen die Teilnehmenden ihr Selbstbewusstsein (zurück). Mit theoretischen Inhalten und praktischen Übungen führen wir die Teilnehmenden schrittweise zum Erfolg.
Selbstverteidigungstraining
Insbesondere für Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Hilfs- oder Rettungsdienste wird die Möglichkeit sich selbst oder andere verteidigen zu können zunehmend wichtig. Aktuelle Statistiken zeigen auf, dass allein im Jahr 2021 insgesamt 2160 Rettungskräfte Opfer von Gewalt im Einsatz wurden, das sind 133 Vorfälle mehr als im Jahr zuvor*.
Wir zeigen den Teilnehmenden wie Sie sich rechtmäßig schützen und ggf. zur Wehr setzen können. Die Techniken sind für alt und jung einfach umsetzbar. Selbstverteidigung ist keine Frage der Kraft, sondern eine Frage der inneren Einstellung und richtigen Technik. Wir führen dieses Training auch gerne auf der Dienststelle oder Feuer-/Rettungswache der Teilnehmenden durch.
*Quellenangabe: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1267434/umfrage/gewalt-gegen-feuerwehr-und-rettungsdienste/#:∼:text=Im%20Jahr%202021%registrierte%20die,aus%20der%20genannten%20Berufsgruppe%20erfasst
Individuelle Seminare
Gerne stellen wir Ihnen Ihr individuelles Schulungsskonzept aus den individuellen Seminarmodulen zusammen.
Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Zusammenstellung der Seminarmodule für Ihr maßgeschneidertes Schulungskonzept.
Sollten Sie einen speziellen Seminarinhalt vermissen, so lassen Sie uns darüber sprechen. Wir schauen uns Ihren individuellen Bedarf gerne bei Ihnen vor Ort oder im Einsatz an.
Gut zu wissen
Was für Themen gibt es überhaupt?
Wie finden wir heraus, welche Themen für Sie passen?
Als Basis für das auf Sie zugeschnittene Seminar dienen unsere erprobten individuellen Seminar-Module. Lesen Sie im nächsten Abschnitt, welche Inhalte die Fox Legacy Academy seit vielen Jahren, mit ständiger Weiterentwicklung vermittelt. Treffen Sie gerne eine Vorauswahl oder treten Sie direkt mit uns in Kontakt. In einem Analyse-Workshop erarbeiten wir anhand Ihrer Anforderungen Ihr individuelles Seminar-Programm.
Wir sammeln bei einem gemeinsamen Analyse-Workshop alle erforderlichen Informationen, um hiermit ein exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Seminar erstellen zu können.
Meistens entsteht hieraus ein Prozess, der uns immer näher an das ideale Schulungskonzept für Sie und Ihre Mannschaft führt. Mit Kompromissen geben wir uns ungern zufrieden.
Wie lange dauert so ein Seminar?
Und wo finden die Seminare statt?
So lange Sie wollen.
Die Dauer ist abhängig von Ihrem individuellen Bedarf. Die Fox Legacy Academy führt Seminare in unterschiedlichen Formaten durch. Hierdurch ist es uns möglich auf Ihre spezifischen Anforderungen einzugehen. Hierzu zählen beispielsweise Halbtagesseminare und Tagesseminare, sowie wöchentliche und monatliche Seminarintervalle. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl des für Sie passenden Formats.
Wir führen unsere Seminare bei Ihnen vor Ort durch. Anfahrtszeiten und weitere logistische Aufwände bleiben Ihnen somit erspart. Bei praktischen Schulungsinhalten, wie beispielsweise der Selbstverteidigung, können die Teilnehmenden mit ihrer eigenen Ausrüstung und ihren eigenen Fahrzeugen so realitätsnah wie möglich trainieren.
Individuelle Seminar-Module
Wir erstellen Ihnen aus unseren individuellen Seminar-Modulen Ihr maßgeschneidertes Seminar.
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Das Notwehrrecht, der rechtfertigende Notstand und andere Jedermannsrechte, die ein körperliches Einschreiten gegen Angreifer und andere Störer rechtlich legitimieren, stehen in diesem Modul im Fokus und werden den Teilnehmenden verständlich erläutert.
Anhand von realistischen Beispielen und gesetzlichen Grundlagen erfahren die Teilnehmenden, welche Abwehrhandlungen in welcher Situation angewandt werden dürfen und wo die gesetzlichen Grenzen und wo die Grenzen der Erforderlichkeit bzw. Verhältnismäßigkeit liegen.
Gefahrenprävention im Einsatz
Gefahren von körperlichen Übergriffen und verbalen Attacken erst gar nicht entstehen lassen, steht im Vordergrund dieses Schulungsangebots.
Viele dieser Gefahrensituationen können bereits im Vorfeld durch strategische und organisatorische Maßnahmen verhindert oder zumindest abgeschwächt werden.
Eine strukturierte Einsatzvorbereitung (einschließlich der mentalen Einsatzvorbereitung), eine kompetenzorientierte Aufgabenverteilung innerhalb des Teams, die lageangepasste Kommunikation und das sogenannte Gefahrenradar sind wichtige Eigensicherungsinstrumente zur Steigerung der Sicherheit von Einsatzkräften.
Einsatzerfahrene Trainer erläutern die wichtigsten Strategien und Eigensicherungsmaßnahmen für eine erfolgreiche Gefahrenprävention im Einsatz anhand realistischer Sachverhalte und Szenarien.
Deeskalationstraining
Die teilnehmenden Einsatzkräfte von Feuerwehren, Rettungs- und Hilfsdiensten, lernen mit Aggressionen von Bürgern umzugehen und die Situation zu entschärfen.
Wir zeigen, wie man angespannte Situation mit guten Strategien und geschickter Gesprächsführung kontrollieren und deeskalieren kann. Wir schärfen das sogenannte Gefahrenradar und zeigen Ihnen Strategien im Umgang mit Stress und Provokationen.
Mit realitätsnahen Rollentrainings werden die zuvor erlernten Strategien in die Tat umgesetzt und geübt.
Selbstbehauptungstraining
Die Teilnehmenden lernen sich souverän durchzusetzen und anderen Personen ihre Grenzen aufzuzeigen. Durch den Abbau von Selbstzweifeln und die Steigerung des Selbstwertgefühls erlangen die Teilnehmenden ihr Selbstbewusstsein (zurück). Mit theoretischen Inhalten und praktischen Übungen führen wir die Teilnehmenden schrittweise zum Erfolg.
Selbstverteidigungstraining
Insbesondere für Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Hilfs- oder Rettungsdienste wird die Möglichkeit sich selbst oder andere verteidigen zu können zunehmend wichtig. Aktuelle Statistiken zeigen auf, dass allein im Jahr 2021 insgesamt 2160 Rettungskräfte Opfer von Gewalt im Einsatz wurden, das sind 133 Vorfälle mehr als im Jahr zuvor*.
Wir zeigen den Teilnehmenden wie Sie sich rechtmäßig schützen und ggf. zur Wehr setzen können. Die Techniken sind für alt und jung einfach umsetzbar. Selbstverteidigung ist keine Frage der Kraft, sondern eine Frage der inneren Einstellung und richtigen Technik. Wir führen dieses Training auch gerne auf der Dienststelle oder Feuer-/Rettungswache der Teilnehmenden durch.
*Quellenangabe: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1267434/umfrage/gewalt-gegen-feuerwehr-und-rettungsdienste/#:∼:text=Im%20Jahr%202021%registrierte%20die,aus%20der%20genannten%20Berufsgruppe%20erfasst
Teambildende Maßnahmen
Für eine erfolgreiche Einsatzbewältigung kommt insbesondere bei Feuerwehren und Rettungsdiensten dem Teamwork eine besondere Bedeutung zu. Teambildende Maßnahmen können innerhalb einer Organisationseinheit, einer Dienstgruppe oder bei der Einführung neuer Mitarbeiter wertvolle Werkzeuge zur Bildung oder Verbesserung der Gruppenkohäsion sein. Darüber hinaus gelingt es oftmals Störfaktoren in der Gruppe zu lokalisieren und zu beseitigen. Durch zielorientiert ausgearbeitete und professionell angeleitete Übungen finden die Teilnehmenden zueinander.




