Vollzugsdienste der Städte, Gemeinden, Kommunen und Landkreise

Fokus: Handlungskompetenz und Rechtssicherheit

Unsere Seminare schaffen die erforderliche Handlungskompetenz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vollzugsdienste bei der Bewältigung täglicher Vollzugsaufgaben. Regelmäßiges Training nimmt direkten Einfluss auf die Sicherheit Ihrer Mitarbeitenden.

Seit Jahren vertrauen uns Vollzugsdienste der Städte und Kommunen in Baden-Württemberg und erhalten professionelles und zielgruppenorientiertes Einsatztraining der Fox Legacy Academy. Sie profitieren unmittelbar von der jahrzehntelangen Erfahrung unserer praxiserprobten Einsatztrainer und Dozenten. 

Deeskalation durch Anwendung lageangepasster Kommunikationsstrategien, frühzeitige Gefahrenerkennung, intelligente Rückzugsstrategien sowie hocheffektive Abwehr- und Zugriffstechniken sind die wichtigsten Grundlagen des modular aufgebauten Einsatztrainingskonzepts der Fox Legacy Academy.

Fox Legacy

KOD – Grundlagen

Fox Legacy

Grundlagenseminar für Mitarbeitende in Kommunalen Ordnungsdiensten (KOD) oder anderen städtischen/kommunalen Vollzugsdiensten mit polizeilichen Aufgaben.

Kontrolleure – Grundlagen

Fox Legacy

Eigensicherungsseminar für Lebensmittel- und Hygienekontrolleure und Angehörige von Bauaufsichtsämtern.

GVD – Grundlagen

Fox Legacy

Grundlagenseminar für Mitarbeitende in gemeindlichen Vollzugsdiensten, der Verkehrsüberwachung, im Feld- oder Marktschutz.

Individuelle Seminare

Fox Legacy

Der modulare Aufbau unseres Trainingskonzepts ermöglicht es uns ein passgenaues Seminar für Vollzugsdienste, Sie und Ihre Mitarbeitenden zu erstellen.

Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) - Grundlagen

In diesem Seminar werden in kurzer Zeit die notwendigen Eigensicherungsgrundsätze und -taktiken für Angehörige von Kommunalen Vollzugsdiensten vermittelt, um Ihre Mitarbeitenden vor Gefahren zu schützen und ihnen Handlungssicherheit zu geben. Darüber hinaus werden die Grundlagen für rechtliche, praktische und taktische Handlungskompetenz vermittelt. Insbesondere die Anwendung von unmittelbarem Zwang in Form von einfacher körperlicher Gewalt, Anwendung von Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt und Waffen stehen im Fokus dieses Seminars.

Die Fox Legacy Academy ist Partnerin der Verwaltungsschule des Gemeindetags Baden-Württemberg in Karlsruhe und führt dort das Einsatztraining im KOD- und GVD-Kurs durch. Die Inhalte unseres Seminars orientieren sich eng an den Inhalten des KOD-Kurses bei der Verwaltungsschule und sind als Vorbereitung für die Kurse oder zur Überbrückung bis zum Kursbeginn ebenfalls bestens geeignet.

Fox Legacy
Eingriffsrecht (ER)

Rechtsicherheit schafft Handlungssicherheit. Grundvoraussetzung für die Durchführung rechtmäßiger Vollzugsmaßnahmen ist die gesetzliche Legitimation.

D.h. eine große Anzahl von Verordnungen und Gesetzen muss bei der Durchführung polizeibehördlicher Maßnahmen beachtet und eingehalten werden. Dazu gehören unter anderem das Allgemeine Polizeirecht, Stadt- und Landesverordnungen sowie das Ordnungswidrigkeitengesetz.

Im Modul Eingriffsrecht werden Sie in die wichtigsten Rechtsgrundlagen Ihres Tätigkeitsfeldes eingeführt und fortgebildet. Realitätsnahe Beispiele helfen Ihnen das erlernte Wissen in der Praxis rechts- und handlungssicher anzuwenden.

Deeskalationstraining

In diesem Modul lernen die Teilnehmenden mit Aggressionen des polizeilichen Gegenübers umzugehen und Situationen zu entschärfen. Wir zeigen auf, wie man mit strategischem Vorgehen und geschickter Gesprächsführung Situationen kontrollieren und deeskalieren kann. Wir schärfen das sogenannte Gefahrenradar und zeigen Taktiken im Umgang mit Stress und Provokationen. Zur Vertiefung der theoretischen Grundlagen wird das erlernte Wissen in realitätsnahen Rollenübungen praktisch umgesetzt.

Abwehr- und Zugriffstraining (AZT)

In diesem Modul steht der Schutz vor Angriffen und die Durchsetzung von Zwangsmaßnahmen im Fokus. Das Modul AZT setzt sich aus insgesamt sechs Teilmodulen zusammen.

Wir bringen Ihnen Abwehr- und Zugriffstechniken sowie die wichtigsten Grundsätze der Einsatztaktik bei. Bei uns trainieren Sie den rechtskonformen Einsatz mit Ihren zugelassenen Einsatzmitteln. Die Schulungsinhalte werden Ihnen dabei streng nach den Prinzipien der Deeskalation und abgestuften Verhältnismäßigkeit vermittelt.

Die Voraussetzung für das praxisnahe Training ist die Einweisung in die entsprechenden Waffen und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt. Informationen dazu finden Sie in den Ausführungen zum Modul Einweisung in Waffen und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt.

Einsatzmedizinisches Training (EMT)

Das Einsatzmedizinisches Training (EMT) umfasst die Versorgung von Verwundeten in akuten Gefahrensituationen. Das speziell für Vollzugsdienste und -behörden entwickelte Konzept, ist als ergänzendes und weiterführendes Training zu verstehen. Das Ziel ist es, lebensrettende Sofortmaßnahmen durchführen zu können, bis der Fachdienst (Rettungswagen/Notarzt) eintrifft und die Verwundetenversorgung übernehmen kann.

Die Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Modul ist eine vorausgegangene Ersthelferschulung nach Vorgaben der Berufsgenossenschaft.

Lageangepasstes Handlungstraining (LHT)

Langeangepasstes Handlungstraining (LHT) steigert das Selbstbewusstsein und die Einsatzkompetenz. Beim LHT werden Rollentrainings durchgeführt, in welchen die Teilnehmenden inszenierte, realitätsnahe Lagen rechtlich bewerten und kommunikativ, taktisch sowie technisch bewältigen müssen. Unter Beachtung der Eigensicherung und ständiger Gefahrenanalyse lernen die Teilnehmenden rechtskonforme Maßnahmen zu treffen.

Die erforderlichen Techniken und Taktiken für die erfolgreiche Bewältigung der jeweiligen Einsatzlage erlernen die Teilnehmenden in den Modulen Eingriffsrecht, Abwehr- und Zugriffstraining sowie Einsatzmedizinisches Training.

Besondere Bedeutung kommt hierbei den psychologischen Aspekten in der Kommunikation zur Deeskalation zu. Durch das LHT werden rechtliche, taktische, technische, psychologische und kommunikative Fähigkeiten in Korrelation trainiert und optimiert.

Einweisung in Waffen und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt

Gemäß Polizeigesetz Baden-Württemberg ist die Polizei (Polizeibehörde und Polizeivollzugsdienst) zur Wahrnehmung Ihrer zugewiesenen Aufgaben zur Anwendung von Unmittelbarem Zwang sowie dem Führen und Einsatz von Waffen und Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt befugt. Um insbesondere die Einsatzmittel rechtskonform und handlungssicher führen und einsetzen zu können, sind professionelle Einweisungen unverzichtbar. Bei uns lernen die Teilnehmenden die rechtlichen Voraussetzungen und den professionellen Umgang mit der Handschließe, dem Einsatzstock, kurz, ausziehbar und dem Reizstoffsprühgerät.

Im Anschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat der Fox Legacy Academy. Hierin enthalten ist eine schriftliche Belehrung über die Voraussetzungen zur Verwendung des Einsatzmittels.

Das Training mit den Einsatzmitteln, zur Vertiefung, Verfestigung und Automatisierung der Techniken findet im Rahmen des Abwehr- und Zugriffstrainings statt.

Gemeindlicher Vollzugsdienst (GVD) - Grundlagen

Neu eingestellte Mitarbeiter haben oftmals keine einschlägige Vorausbildung bzw. keine Erfahrung mit den städtischen/kommunalen Vollzugsaufgaben.

Um die Vollzugsdienste vor drohenden Gefahren durch aggressive Personen zu schützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, die ihnen übertragenen dienstlichen Aufgaben sicher erfüllen zu können, sind Schulungsmaßnahmen unerlässlich.

In diesem Seminar werden in kurzer Zeit die notwendigen Eigensicherungsgrundsätze und -taktiken vermittelt, um Ihre Mitarbeitenden vor Gefahren zu schützen und ihnen Handlungssicherheit zu geben.

Die Fox Legacy Academy ist Partnerin der Verwaltungsschule des Gemeindetags Baden-Württemberg in Karlsruhe und führt dort das Einsatztraining im KOD- und GVD-Kurs durch. Die Inhalte unseres Seminars orientieren sich eng an den Inhalten des GVD-Kurses bei der Verwaltungsschule und sind als Vorbereitung für die Kurse oder zur Überbrückung bis zum Kursbeginn ebenfalls bestens geeignet.

Fox Legacy
Eingriffsrecht (ER)

Rechtssicherheit schafft Handlungssicherheit. Grundvoraussetzung für die Durchführung rechtmäßiger Vollzugsmaßnahmen ist die gesetzliche Legitimation.

D.h. eine große Anzahl von Verordnungen und Gesetzen muss bei der Durchführung polizeibehördlicher Maßnahmen beachtet und eingehalten werden. Dazu gehören unter anderem das Allgemeine Polizeirecht, Stadt- und Landesverordnungen sowie das Ordnungswidrigkeitengesetz.

Im Modul Eingriffsrecht werden Sie in die wichtigsten Rechtsgrundlagen Ihres Tätigkeitsfeldes eingeführt und fortgebildet. Realitätsnahe Beispiele helfen Ihnen das erlernte Wissen in der Praxis rechts- und handlungssicher anzuwenden.

Deeskalationstraining

In diesem Modul lernen die Teilnehmenden mit Aggressionen des polizeilichen Gegenübers umzugehen und Situationen zu entschärfen. Wir zeigen auf, wie man mit strategischem Vorgehen und geschickter Gesprächsführung Situationen kontrollieren und deeskalieren kann. Wir schärfen das sogenannte Gefahrenradar und zeigen Taktiken im Umgang mit Stress und Provokationen. Zur Vertiefung der theoretischen Grundlagen wird das erlernte Wissen in realitätsnahen Rollenübungen praktisch umgesetzt.

Abwehr- und Zugriffstraining (AZT)

In diesem Modul steht der Schutz vor Angriffen und die Durchsetzung von Zwangsmaßnahmen im Fokus. Das Modul AZT setzt sich aus insgesamt sechs Teilmodulen zusammen.

Wir bringen Ihnen Abwehr- und Zugriffstechniken sowie die wichtigsten Grundsätze der Einsatztaktik bei. Bei uns trainieren Sie den rechtskonformen Einsatz mit Ihren zugelassenen Einsatzmitteln. Die Schulungsinhalte werden Ihnen dabei streng nach den Prinzipien der Deeskalation und abgestuften Verhältnismäßigkeit vermittelt.

Die Voraussetzung für das praxisnahe Training ist die Einweisung in die entsprechenden Waffen und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt. Informationen dazu finden Sie in den Ausführungen zum Modul Einweisung in Waffen und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt.

Einsatzmedizinisches Training (EMT)

Das Einsatzmedizinisches Training (EMT) umfasst die Versorgung von Verwundeten in akuten Gefahrensituationen. Das speziell für Vollzugsdienste und -behörden entwickelte Konzept, ist als ergänzendes und weiterführendes Training zu verstehen. Das Ziel ist es, lebensrettende Sofortmaßnahmen durchführen zu können, bis der Fachdienst (Rettungswagen/Notarzt) eintrifft und die Verwundetenversorgung übernehmen kann.

Die Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Modul ist eine vorausgegangene Ersthelferschulung nach Vorgaben der Berufsgenossenschaft.

Lageangepasstes Handlungstraining (LHT)

Lageangepasstes Handlungstraining (LHT) steigert das Selbstbewusstsein und die Einsatzkompetenz. Beim LHT werden Rollentrainings durchgeführt, in welchen die Teilnehmenden inszenierte, realitätsnahe Lagen rechtlich bewerten und kommunikativ, taktisch sowie technisch bewältigen müssen. Unter Beachtung der Eigensicherung und ständiger Gefahrenanalyse lernen die Teilnehmenden rechtskonforme Maßnahmen zu treffen.

Die erforderlichen Techniken und Taktiken für die erfolgreiche Bewältigung der jeweiligen Einsatzlage erlernen die Teilnehmenden in den Modulen Eingriffsrecht, Abwehr- und Zugriffstraining sowie Einsatzmedizinisches Training.

Besonderer Bedeutung kommt hierbei den psychologischen Aspekten in der Kommunikation zur Deeskalation zu. Durch das LHT werden rechtliche, taktische, technische, psychologische und kommunikative Fähigkeiten in Korrelation trainiert und optimiert.

Kontrolleure - Grundlagen

Fox Legacy

Im Rahmen von amtlichen Kontrollen und Durchführung von Vollzugsaufgaben kommt es regelmäßig zu Konfliktsituationen. Oft ereignen sich derartige Situationen genau dann, wenn nicht damit gerechnet wird. 

Wie lassen sich derartige Konflikte rechtzeitig erkennen und professionell deeskalieren? Welche Wege und Handlungsalternativen bleiben, wenn eine Situation nicht mehr deeskaliert werden kann und droht außer Kontrolle zu geraten? Diese Fragestellungen stehen im Vordergrund dieses Seminars, in dem theoretische Grundlagen zum Thema Aggression und Gewalt vermittelt sowie praktische Lösungsansätze und Verhaltensweisen erarbeitet und trainiert werden. 

Eingriffsrecht (ER)

Rechtssicherheit schafft Handlungssicherheit. Grundvoraussetzung für die Durchführung rechtmäßiger Vollzugsmaßnahmen ist die gesetzliche Legitimation.

D.h. eine große Anzahl von Verordnungen und Gesetzen muss bei der Durchführung polizeibehördlicher Maßnahmen beachtet und eingehalten werden. Dazu gehören unter anderem das Allgemeine Polizeirecht, Stadt- und Landesverordnungen sowie das Ordnungswidrigkeitengesetz.

Im Modul Eingriffsrecht werden Sie in die wichtigsten Rechtsgrundlagen Ihres Tätigkeitsfeldes eingeführt und fortgebildet. Realitätsnahe Beispiele helfen Ihnen das erlernte Wissen in der Praxis rechts- und handlungssicher anzuwenden.

Gefahrenprävention im Einsatz

Gefahren von körperlichen Übergriffen und verbalen Attacken erst gar nicht entstehen lassen, steht im Vordergrund dieses Schulungsangebots. Viele dieser Gefahrensituationen können bereits im Vorfeld durch strategische und organisatorische Maßnahmen verhindert oder zumindest abgeschwächt werden.

Eine strukturierte Einsatzvorbereitung (einschließlich der mentalen Einsatzvorbereitung), eine kompetenzorientierte Aufgabenverteilung innerhalb der Dienstgruppe und des Streifenteams, die lageangepasste Kommunikation sowie das Schärfen des sogenannten Gefahrenradars, sind wichtige Eigensicherungsinstrumente zur Steigerung der Sicherheit von Einsatzkräften.

Einsatzerfahrene Trainer erläutern die wichtigsten Strategien und Eigensicherungsmaßnahmen für eine erfolgreiche Gefahrenprävention im Einsatz anhand realistischer Sachverhalte und Szenarien.

Deeskalationstraining

In diesem Modul lernen die Teilnehmenden mit Aggressionen des polizeilichen Gegenübers umzugehen und Situationen zu entschärfen. Wir zeigen auf, wie man mit strategischem Vorgehen und geschickter Gesprächsführung Situationen kontrollieren und deeskalieren kann. Wir schärfen das sogenannte Gefahrenradar und zeigen Taktiken im Umgang mit Stress und Provokationen.

Zur Vertiefung der theoretischen Grundlagen wird das erlernte Wissen in realitätsnahen Rollenübungen praktisch umgesetzt.

Abwehr- und Zugriffstraining (AZT)

In diesem Modul steht der Schutz vor Angriffen und die Durchsetzung von Zwangsmaßnahmen im Fokus. Das Modul AZT setzt sich aus insgesamt sechs Teilmodulen zusammen.

Wir bringen Ihnen Abwehr- und Zugriffstechniken sowie die wichtigsten Grundsätze der Einsatztaktik bei. Bei uns trainieren Sie den rechtskonformen Einsatz mit Ihren zugelassenen Einsatzmitteln. Die Schulungsinhalte werden Ihnen dabei streng nach den Prinzipien der Deeskalation und abgestuften Verhältnismäßigkeit vermittelt.

Die Voraussetzung für das praxisnahe Training ist die Einweisung in die entsprechenden Waffen und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt. Informationen dazu finden Sie in den Ausführungen zum Modul Einweisung in Waffen und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt.

Lageangepasstes Handlungstraining (LHT)

Lageangepasstes Handlungstraining (LHT) steigert das Selbstbewusstsein und die Einsatzkompetenz. Beim LHT werden Rollentrainings durchgeführt, in welchen die Teilnehmenden inszenierte, realitätsnahe Lagen rechtlich bewerten und kommunikativ, taktisch sowie technisch bewältigen müssen. Unter Beachtung der Eigensicherung und ständiger Gefahrenanalyse lernen die Teilnehmenden rechtskonforme Maßnahmen zu treffen.

Die erforderlichen Techniken und Taktiken für die erfolgreiche Bewältigung der jeweiligen Einsatzlage erlernen die Teilnehmenden in den Modulen Eingriffsrecht, Abwehr- und Zugriffstraining sowie Einsatzmedizinisches Training.

Besonderer Bedeutung kommt hierbei den psychologischen Aspekten in der Kommunikation zur Deeskalation zu. Durch das LHT werden rechtliche, taktische, technische, psychologische und kommunikative Fähigkeiten in Korrelation trainiert und optimiert.

Individuelle Seminare

Gemeinsam mit Ihnen ermitteln wir Ihren tatsächlichen Bedarf, um Ihnen ein optimal ausgerichtetes, individuelles Seminar zu erstellen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne. Bei uns bekommen Sie nur das, was Sie wirklich brauchen.

Sollten Sie einen speziellen Seminarinhalt vermissen, so lassen Sie uns darüber sprechen.

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Gut zu wissen

Was für Themen gibt es überhaupt?

Wie finden wir heraus, welche Themen für Sie passen?

Als Basis für das auf Sie zugeschnittene Seminar dienen unsere erprobten individuellen Seminar-Module. Lesen Sie im nächsten Abschnitt, welche Inhalte die Fox Legacy Academy seit vielen Jahren mit ständiger Weiterentwicklung vermittelt. Treffen Sie gerne eine Vorauswahl oder treten Sie direkt mit uns in Kontakt. In einem Analyse-Workshop erarbeiten wir anhand Ihrer Anforderungen Ihr individuelles Seminar-Programm.

Wir sammeln bei einem gemeinsamen Analyse-Workshop alle erforderlichen Informationen über Ihren Vollzugsdienst, um hiermit ein exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Seminar erstellen zu können. 

Meistens entsteht hieraus ein Prozess, der uns immer näher an das ideale Schulungskonzept für Sie und Ihre Mannschaft führt. Mit Kompromissen geben wir uns ungern zufrieden. 

Wie lange dauert so ein Seminar?

Und wo finden die Seminare statt?

So lange Sie wollen. 

Die Dauer ist abhängig von Ihrem individuellen Bedarf. Die Fox Legacy Academy führt Seminare in unterschiedlichen Formaten durch. Hierdurch ist es uns möglich auf Ihre spezifischen Anforderungen einzugehen. Hierzu zählen beispielsweise Halbtagesseminare und Tagesseminare, sowie wöchentliche und monatliche Seminarintervalle. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl des für Sie passenden Formats. 

Wir führen unsere Seminare bei Ihnen vor Ort durch. Anfahrtszeiten und weitere logistische Aufwände bleiben Ihnen somit erspart. Bei praktischen Schulungsinhalten, wie beispielsweise der Selbstverteidigung, können die Teilnehmenden mit ihrer eigenen Ausrüstung und ihren eigenen Fahrzeugen so realitätsnah wie möglich trainieren. 

Individuelle Seminar-Module

Wir erstellen Ihnen aus unseren individuellen Seminar-Modulen Ihr maßgeschneidertes Seminar.

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Eingriffsrecht (ER)

Rechtssicherheit schafft Handlungssicherheit. Grundvoraussetzung für die Durchführung rechtmäßiger Vollzugsmaßnahmen ist die gesetzliche Legitimation.

D.h. eine große Anzahl von Verordnungen und Gesetzen muss bei der Durchführung polizeibehördlicher Maßnahmen beachtet und eingehalten werden. Dazu gehören unter anderem das Allgemeine Polizeirecht, Stadt- und Landesverordnungen sowie das Ordnungswidrigkeitengesetz.

Im Modul Eingriffsrecht werden Sie in die wichtigsten Rechtsgrundlagen Ihres Tätigkeitsfeldes eingeführt und fortgebildet. Realitätsnahe Beispiele helfen Ihnen das erlernte Wissen in der Praxis rechts- und handlungssicher anzuwenden.

Deeskalationstraining

In diesem Modul lernen die Teilnehmenden mit Aggressionen des polizeilichen Gegenübers umzugehen und Situationen zu entschärfen. Wir zeigen auf, wie man mit strategischem Vorgehen und geschickter Gesprächsführung Situationen kontrollieren und deeskalieren kann. Wir schärfen das sogenannte Gefahrenradar und zeigen Taktiken im Umgang mit Stress und Provokationen.

Zur Vertiefung der theoretischen Grundlagen wird das erlernte Wissen in realitätsnahen Rollenübungen praktisch umgesetzt.

Gerichtsverwertbare Dokumentation

Das Fertigen von Vorkommnisberichten, Stellungnahmen, Anzeigen und Belehrungen gehören zur täglichen Tätigkeit von Vollzugsbeamten- und bediensteten. Die Herausarbeitung von Tatbestandsmerkmalen hat einen hohen Stellenwert bei den Bußgeldstellen, der Staatsanwaltschaft, den Gerichten und anderen staatlichen Einrichtungen. Wesentliche Inhalte und eine fachgerechte Formulierung stellen eine sachgerechte und gerichtsverwertbare Dokumentation sicher.

Im Modul Gerichtsverwertbare Dokumentation lernen Sie anhand von Übungsfällen die strukturierte und standardisierte Erstellung gerichtsverwertbarer Dokumente.

Abwehr- und Zugriffstraining (AZT)

In diesem Modul steht der Schutz vor Angriffen und die Durchsetzung von Zwangsmaßnahmen im Fokus. Das Modul AZT setzt sich aus insgesamt sechs Teilmodulen zusammen.

Wir bringen Ihnen Abwehr- und Zugriffstechniken sowie die wichtigsten Grundsätze der Einsatztaktik bei. Bei uns trainieren Sie den rechtskonformen Einsatz mit Ihren zugelassenen Einsatzmitteln. Die Schulungsinhalte werden Ihnen dabei streng nach den Prinzipien der Deeskalation und abgestuften Verhältnismäßigkeit vermittelt.

Die Voraussetzung für das praxisnahe Training ist die Einweisung in die entsprechenden Waffen und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt. Informationen dazu finden Sie in den Ausführungen zum Modul Einweisung in Waffen und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt.

Einsatzmedizinisches Training (EMT)

Das Einsatzmedizinisches Training (EMT) umfasst die Versorgung von Verwundeten in akuten Gefahrensituationen. Das speziell für Vollzugsdienste und -behörden entwickelte Konzept, ist als ergänzendes und weiterführendes Training zu verstehen. Das Ziel ist es, lebensrettende Sofortmaßnahmen durchführen zu können, bis der Fachdienst (Rettungswagen/Notarzt) eintrifft und die Verwundetenversorgung übernehmen kann.

Die Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Modul ist eine vorausgegangene Ersthelferschulung nach Vorgaben der Berufsgenossenschaft.

Lageangepasstes Handlungstraining (LHT)

Lageangepasstes Handlungstraining (LHT) steigert das Selbstbewusstsein und die Einsatzkompetenz. Beim LHT werden Rollentrainings durchgeführt, in welchen die Teilnehmenden inszenierte, realitätsnahe Lagen rechtlich bewerten und kommunikativ, taktisch sowie technisch bewältigen müssen. Unter Beachtung der Eigensicherung und ständiger Gefahrenanalyse lernen die Teilnehmenden rechtskonforme Maßnahmen zu treffen.

Die erforderlichen Techniken und Taktiken für die erfolgreiche Bewältigung der jeweiligen Einsatzlage erlernen die Teilnehmenden in den Modulen Eingriffsrecht, Abwehr- und Zugriffstraining sowie Einsatzmedizinisches Training.

Besonderer Bedeutung kommt hierbei den psychologischen Aspekten in der Kommunikation zur Deeskalation zu. Durch das LHT werden rechtliche, taktische, technische, psychologische und kommunikative Fähigkeiten in Korrelation trainiert und optimiert.

Einweisung in Waffen und Hilfsmittel der körperlichen Gewalt

Gemäß Polizeigesetz Baden-Württemberg ist die Polizei (Polizeibehörde und Polizeivollzugsdienst) zur Wahrnehmung Ihrer zugewiesenen Aufgaben zur Anwendung von Unmittelbarem Zwang sowie dem Führen und Einsatz von Waffen und Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt befugt. Um insbesondere die Einsatzmittel rechtskonform und handlungssicher führen und einsetzen zu können, sind professionelle Einweisungen unverzichtbar. Bei uns lernen die Teilnehmenden die rechtlichen Voraussetzungen und den professionellen Umgang mit der Handschließe, dem Einsatzstock, kurz, ausziehbar und dem Reizstoffsprühgerät.

Im Anschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat der Fox Legacy Academy. Hierin enthalten ist eine schriftliche Belehrung über die Voraussetzungen zur Verwendung des Einsatzmittels.

Das Training mit den Einsatzmitteln, zur Vertiefung, Verfestigung und Automatisierung der Techniken findet im Rahmen des Abwehr- und Zugriffstrainings statt.

Teambildende Maßnahmen

Für eine erfolgreiche polizeiliche und behördliche Aufgabenbewältigung kommt der Teamarbeit eine besondere Bedeutung zu. Teambildende Maßnahmen können innerhalb einer Dienstgruppe oder bei der Einführung neuer Mitarbeiter wertvolle Werkzeuge zur Bildung oder Verbesserung der Gruppenkohäsion sein. Darüber hinaus gelingt es oftmals Störfaktoren in der Gruppe zu lokalisieren und zu beseitigen. Durch zielorientiert ausgearbeitete und professionell angeleitete Übungen finden die Teilnehmenden zueinander.

Gefahrenprävention im Einsatz

Gefahren von körperlichen Übergriffen und verbalen Attacken erst gar nicht entstehen lassen, steht im Vordergrund dieses Schulungsangebots. Viele dieser Gefahrensituationen können bereits im Vorfeld durch strategische und organisatorische Maßnahmen verhindert oder zumindest abgeschwächt werden.

Eine strukturierte Einsatzvorbereitung (einschließlich der mentalen Einsatzvorbereitung), eine kompetenzorientierte Aufgabenverteilung innerhalb der Dienstgruppe und des Streifenteams, die lageangepasste Kommunikation sowie das Schärfen des sogenannten Gefahrenradars, sind wichtige Eigensicherungsinstrumente zur Steigerung der Sicherheit von Einsatzkräften.

Einsatzerfahrene Trainer erläutern die wichtigsten Strategien und Eigensicherungsmaßnahmen für eine erfolgreiche Gefahrenprävention im Einsatz anhand realistischer Sachverhalte und Szenarien.

Durchführung von praktischen Einstellungstests

Die Fox Legacy Academy führt Einstellungstests im Rahmen der Bewerberauswahl für die Einstellung neuer Mitarbeitenden der kommunalen und gemeindlichen Vollzugsdienste durch. Nach den von der Dienststelle durchgeführten Bewerbungsgesprächen und im Anschluss getroffener Vorauswahl, führen wir praktische Einstellungstests mit den Bewerbern durch. Hierdurch kann das Auswahlgremium einen ersten wichtigen Eindruck der Bewerber im Umgang mit dem polizeilichen Gegenüber in künftigen Einsatzsituationen gewinnen.

In Rollenspielen werden die Bewerber beispielsweise dahingehend geprüft, ob und wie schnell sie Provokationen unterliegen und wie ihre deeskalativen Fähigkeiten ausgeprägt sind. Psychologische und kommunikative Fähigkeiten der Bewerber können bereits nach zwei Rollenspielen erkannt und beurteilt werden.

Zusätzlich könnte ein praktischer Einstellungstest mit einem sportlichen und/oder koordinativen Element ergänzt werden. Getestet werden könnten hierbei die koordinativen, motorischen, konditionellen und/oder reaktionellen Fähigkeiten. Das Auswahlgremium kann die Kriterien und entsprechende Gewichtung selbst festlegen.

Ein von der Fox Legacy Academy eigens hierfür erstellter Bewertungsbogen hilft dem Auswahlgremium bei der Bewertung und dem direkten Vergleich der einzelnen Bewerber. Mit dem Bewertungsbogen kommt die Dienststelle überdies ihrer Dokumentationspflicht nach.